Autismus-Symposium in Dinslaken – Eine Übersicht

Wie im vorherigen Posting erwähnt, leidet{{1}} der gemeine Autist weniger an seinem Autismus, als an dem Mist der tagtäglich darüber verbreitet wird. Ganz selten, quasi die blaue Autismus-Mauritius, sind Forscher die mit Autisten reden, statt nur über sie und Therapeuten, die sich auf Augenhöhe begeben. Die das autistische Gegenüber mitsamt aller Probleme und Bedürfnisse ernst nehmen.

Beides durfte ich auf dem Autismus-Symposium in Dinslaken erleben, was die Veranstaltung für mich zu einem echten Highlight des Jahres 2013 macht.

Dennoch möchte ich hier keinen ausführlichen Bericht verfassen, denn ich habe bereits eine Stunde mit Hawk vom Realitätsfilter gesprochen. Den dabei entstandenen Podcast möchte ich all meinen Lesern ans Herz legen. Hawk hat auch alle darin erwähnten Infos aufbereitet und die Links zusammengetragen.

Allerdings habe ich inzwischen meine Tweets zum Symposium mit Chirpstory zusammengefasst und es sind weitere interessante Artikel zum Sympostium erschienen. (Ich hoffe es folgen noch mehr.)

Hier daher eine Sammlung der relevanten Links:

 

 

[[1]]’Leiden‘ verwende ich hier nur als Stilmittel. Warum man den Begriff in der Berichterstattung über Menschen mit Behinderungen generell vermeiden sollte, erklärt Leidmedien.[[1]]

[[2]] Rembold, B. (2013) ‚Autismus-Mausmodell – Knockout sorgt für Verwirrung‘, Laborjournal : Service-Magazin für Medizin und Biowissenschaften. – Band 20. (2013), Heft 10, Seite 30-34.[[2]]

 

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